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Arbeitszimmer eines Anwalts am Abend mit grüner Schreibtischlampe, Hängemappen und versiegeltem Umschlag; am linken Rand geht eine Person aus dem Bild
Dachboden mit verschnürten Kartons, Hängemappen und einer alten Aktentasche im Licht eines Dachfensters
Bahnsteig unter einer alten Bahnhofshalle am Abend; eine Frau im hellen Mantel mit Koffer wartet, rechts eine rote Diesellok

Die Klingenhagen-Akten · Kriminalrätsel aus alten Akten

Er hat die Fälle nie vergessen.

Ein Strafverteidiger, ein Arbeitszimmer, ein Stapel Akten, die er nicht aus der Hand geben wollte. Was er am Ende wusste, liegt in einem versiegelten Umschlag.

Jahrzehnte lagen sie verschnürt.

Auf einem Dachboden, in alten Kartons: Polizeiberichte, Vernehmungen, Briefe. Fälle, die nie aufgeklärt wurden und darauf warten, dass jemand genauer hinsieht.

Wer war es wirklich?

Alles, was Sie zur Lösung brauchen, liegt in der Akte. Der Umschlag wird erst geöffnet, wenn Sie es herausgefunden haben.

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Worum es geht

Ein Nachlass voller offener Fälle.

Ein Strafverteidiger bewahrte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren die Fälle auf, die ihn nie losließen: Polizeiberichte, Vernehmungen, Briefe und seine Notizen am Rand.

Seine Patentochter Theda Klingenhagen hat die Kartons geerbt und erst jetzt geöffnet. In jeder Akte liegt ein versiegelter Umschlag mit dem, was er am Ende wusste. Theda öffnet ihn nicht allein. Sie möchte wissen, ob jemand von selbst auf die Lösung kommt.

Darum kommt jede Akte zu Ihnen. Alles, was Sie zur Lösung brauchen, liegt darin.

Zwei verschnürte Kartons aus dem Nachlass

Was in einer Akte liegt

Spuren, die man nebeneinanderlegt.

Fotos, Fahrkarten, Telegramme, Vernehmungen: Jede Akte enthält die Dokumente eines Falls zum Ausdrucken, Sortieren und Vergleichen. Irgendwo dazwischen steckt das Detail, das alles verändert.

Altes Telegramm Altes Foto eines Kurhotels an der Ostsee mit Büroklammer Karteikarte mit Fingerabdrücken Streichholzbriefchen vom Kurhotel Alte Pappfahrkarte
Vier Freunde unterschiedlichen Alters rätseln abends gemeinsam über einer ausgebreiteten Akte

Ein Abend, ein Fall

Allein, zu zweit oder mit Freunden.

Eine Akte füllt einen Abend. Man liest, vergleicht Aussagen, legt Fotos nebeneinander und kommt der Sache Stück für Stück näher.

Allein ist es ein ruhiger Abend mit einem guten Rätsel. Zu zweit oder mit Freunden wird daraus ein gemeinsamer Krimiabend: Jeder übernimmt ein paar Vernehmungen, jeder entdeckt etwas anderes. Einem fällt die Uhrzeit im Telegramm auf, einer anderen die kleine Unstimmigkeit in einer Aussage. Aus vielen Beobachtungen fügt sich nach und nach das ganze Bild.

Und am Ende steht eine Frage, auf die es nur eine richtige Antwort gibt.

So funktioniert's

Vier Schritte bis zum Umschlag.

Sie brauchen kein Vorwissen und keine besondere Ausrüstung: einen Stift, etwas Papier für Notizen und Lust auf einen kniffligen Fall.

01

Akte öffnen

Sie drucken die Akte aus, schlagen das Buch auf oder öffnen sie auf Thedas Ermittlungstisch am Bildschirm. Ein Begleitbrief führt Sie in den Fall ein.

02

Dokumente lesen

Polizeiberichte, Vernehmungen, Briefe und Fotos: Lesen Sie alles in Ruhe. In einem guten Fall ist nichts nur Dekoration.

03

Fall lösen

Vergleichen Sie Aussagen, prüfen Sie Zeiten und Wege, achten Sie auf Kleinigkeiten. Alles, was Sie zur Lösung brauchen, liegt in der Akte.

04

Umschlag öffnen

Ihre Lösung geben Sie online ein, über einen QR-Code in der Akte. Dann öffnet Theda den versiegelten Umschlag, und Sie erfahren, ob Sie richtig lagen.

Dauer: etwa 90 bis 120 MinutenFür 1 bis 4 PersonenAlles steht in der Akte

Zu jeder Akte

Thedas Ermittlungstisch

Jede Akte gibt es auch mit Ermittlungstisch. Dann liegen alle Dokumente auf Thedas Schreibtisch im Browser: zum Lesen und Vorlesenlassen, Markieren und Nebeneinanderlegen, am Rechner, Tablet oder Handy. Ohne Drucker, unterwegs und auch ohne Internet.

So sieht der Tisch bei Akte 1 aus →
Der Ermittlungstisch auf dem Handy: der Polizeibericht im Großformat, darüber die Knöpfe Lesehilfe, Markieren und Daneben legen
Versiegelter Umschlag auf einem dunklen Schreibtisch, beschriftet: Für den, der es selbst herausfindet

Der Umschlag

In jeder Akte liegt ein versiegelter Umschlag.

Darin steht, was der Anwalt am Ende wusste. Halten Sie ihn ruhig gegen das Licht. Lesen werden Sie ihn trotzdem nicht.

Erst wenn Sie den Fall gelöst haben, öffnet Theda den Umschlag. Danach erzählt sie in ihrem Nachtrag, was aus den Menschen in der Akte geworden ist.

Bewegen Sie die Maus über den Umschlag.Ziehen Sie den Finger über den Umschlag.

Die Akten

Welcher Fall wartet auf Sie?

Hängemappe, von Hand beschriftet: Akte 1, Die Kurliste, Ostseebad, Juli 1958

Die Kurliste

Akte 1 · Ostseebad · 1958

Ein offenes Fenster. Eine Kanne Tee, noch warm. Ein Kellner, dem niemand glaubt. Im Juli 1958 stirbt ein alter Herr im Kurhotel Bernsteinhof, und die Antwort steht in einer Liste, die jeder lesen konnte.

Verschnürte Hängemappe, von Hand beschriftet: Akte 2, Ein Riss im Firnis, Rheinland, Februar 1964

Ein Riss im Firnis

Akte 2 · Rheinland · 1964

Noch verschnürt.

Verschnürte Hängemappe, von Hand beschriftet: Akte 3, Stille im Gärkeller, Mosel, Oktober 1959

Stille im Gärkeller

Akte 3 · Mosel · 1959

Noch verschnürt.

Weitere verschnürte Hängemappe, Beschriftung noch nicht lesbar
Weitere verschnürte Hängemappe, Beschriftung noch nicht lesbar
Weitere verschnürte Hängemappe, Beschriftung noch nicht lesbar

Akte 4 bis 6 · liegen noch im Karton

Briefe von Theda

Jede Akte beginnt mit einem Brief.

Theda Klingenhagen schreibt jeder Akte ein paar Zeilen voraus: wie sie auf den Fall gestoßen ist, was ihr beim Lesen aufgefallen ist und manchmal auch etwas ganz anderes.

Handgeschriebener Brief von Theda Klingenhagen in blauer Tinte
… und dann stand da dieser Karton, verschnürt mit der Schnur, die mein Patenonkel immer doppelt geknotet hat. Ich habe drei Abende gebraucht, bis ich mich getraut habe, ihn zu öffnen. Als Kind saß ich oft in seinem Arbeitszimmer. Er gab mir kleine Rätsel und sagte jedes Mal: „Lies es noch einmal. Die Antwort steht schon da.“ Ich glaube, genau das wollte er mit diesen Akten auch. Die Umschläge habe ich nicht geöffnet. Sie waren nicht für mich bestimmt. Aber vielleicht für Sie. Ihre Theda Klingenhagen. P.S. Falls Sie Tee trinken: Machen Sie sich lieber gleich eine ganze Kanne.
Wer lügt, erinnert sich zu genau.
Randnotiz des Anwalts in einer seiner Akten
Diese Akten haben viele Jahrzehnte gewartet. Auf einen Abend mehr kommt es nicht an.
Aus dem Vorwort zur Reihe

Die Personen

Wer hinter den Akten steht.

Theda Klingenhagen schreibt an ihrem Tisch einen Brief, daneben der geöffnete Karton

Theda Klingenhagen

Archivarin im Ruhestand

Als Kind saß sie im Arbeitszimmer ihres Patenonkels und löste seine kleinen Rätsel. Heute öffnet sie die Kartons, die er ihr hinterlassen hat. Sie ist neugierig, genau und hat eine Schwäche für leise, kluge Kriminalfälle. Die Umschläge öffnet sie erst, wenn jemand den Fall gelöst hat.

Ein Mann im Mantel steht mit dem Rücken zum Betrachter am Fenster seines Arbeitszimmers; auf dem Schreibtisch liegt ein versiegelter Umschlag

Der Mann hinter den Akten

Strafverteidiger in den Fünfziger- und Sechzigerjahren

In den Fünfziger- und Sechzigerjahren reiste er von Gerichtssaal zu Gerichtssaal. Die Fälle, die ihn nicht losließen, bewahrte er auf, mit seinen Notizen am Rand. Was er am Ende wusste, schrieb er auf und versiegelte es. Seinen Namen erfahren Sie nicht.